Hotlines der Gesundheitsministerien zur Schweinegrippe Impfung

Um ein Impfchaos zu vermeiden und maximale Information für die Bürger zu gewährleisten, wurden in den Gesundheitsministerien der Bundesländer Hotlines eingerichtet. Die Umsetzung der Impfaktion ist Ländersache. Es kann daher regional zu Unterschieden kommen. Deswegen wählen Sie bei Fragen bitte die Telefonnummer ihres Bundeslandes, um Antworten auf offene Fragen zur Schweinegrippe Impfung zu erfahren: 

Schweinegrippe Impfung Baden-Württemberg:
Ministerium für Arbeit und Soziales

Schweinegrippe Impfung Bayern
:
089-31 56 01 01, mo - fr von 10 - 16 Uhr oder
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit


Schweinegrippe Impfung Brandenburg:
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie

Schweinegrippe Impfung Bremen:
0421-36 11 44 44, Bremerhaven: 0471-59 61 44 44 jeweils mo-fr von 10 - 17 Uhr oder Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales

Schweinegrippe Impfung Hamburg
:
040-4 28 37 37 95, mo-fr von 9 - 16 Uhr oder
Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz

Schweinegrippe Impfung Hessen:

0180-10 30 300 mo- do von 8 - 18 Uhr, fr von 8 - 12 Uhr oder
Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit

Schweinegrippe Impfung Niedersachsen
:
0511-4 50 55 55, mo - fr von 10 bis 12 Uhr oder
Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

Schweinegrippe Impfung Mecklenburg-Vorpommern
:
Landesamt für Gesundheit und Soziales

Schweinegrippe Impfung Nordrhein-Westfalen:
0180-3 10 02 10 mo-fr von 8 - 18 Uhr oder
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

Schweinegrippe Impfung Rheinland-Pfalz
:
06131-16 52 00 oder
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen

Schweinegrippe Impfung Saarland
:
0681-5 01 36 94 allgemeine Fragen, 0681-5 01 36 95 für Fragen zur Impfung, jeweils mo-fr von 9 - 16 Uhr oder
Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales

Schweinegrippe Impfung Sachsen:

0800-44 00 55 0oder
Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Schweinegrippe Impfung Sachsen-Anhalt
:
0391-5 37 71 11, mo-fr von 8 - 16 Uhr oder
Ministerium für Gesundheit und Soziales

Schweinegrippe Impfung Schleswig-Holstein
:
0431-1 60 66 66, täglich von 8 - 15 Uhr oder
Landesregierung Schleswig-Holstein

Schweinegrippe Impfung Thüringen
:
0361-37 74 30 99, mo-fr 8 - 17 Uhr oder
Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit

Bundesministerium
:
030 - 3 46 46 51 00, mo-fr von 8 - 18 Uhr oder
Bundesministerium für Gesundheit

Schweinegrippe Impfung Berlin:
Die Hauptstadt hat Hotlines in allen Stadtbezirken eingerichtet:
Charlottenburg-Wilmersdorf: 9029-16661
Friedrichshain-Kreuzberg: 90298-8367
Lichtenberg: 90296-4900
Marzahn-Hellersdorf: 90293-3100
Mitte: 9018-45123
Neukölln: 6809-2666
Pankow: 90295-2869 und 90295-2939
Reinickendorf: 90294-5030
Spandau: 90279-4400
Steglitz-Zehlendorf: 90299-2233
Tempelhof-Schöneberg: 90277-7100
Treptow-Köpenick: 90297-4772

Nachrichten

  • Automatisierter Bluttest für Leberfibrose

    31. Januar 2012: Siemens bietet den ersten schnellen, automatisierten Biomarker-Test zur Diagnose und Beurteilung einer Leberfibrose an. Der ELF-Test (Enhanced Liver Fibrosis-Test) dauert rund eine Stunde. Er benötigt nur eine Blutprobe.weiter

  • MSD fördert junge Wissenschaftler

    29. Januar 2012: Die Förderung für junge Wissenschaftler , die einen Forschungsaufenthalt an externen Einrichtungen und Organisationen planen, wurde für 2012 auf 20.000 € erhöht.weiter

  • HPV-Test: IQWiG gibt keine Empfehlung

    24. Januar 2012: Studien zeigen, dass mit Hilfe eines Tests auf Humane Papillomaviren (HPV) Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses früher erkannt und behandelt werden können. Es fehlt jedoch, so das IQWiG, der Nachweis des Nutzens im Hinblick auf Lebensqualität und Überleben.weiter

  • Britische Leitlinien zur PEP aktualisiert

    22. Dezember 2011: Die neuen Leitlinien zur PEP geben detaillierte Empfehlungen für viele verschiedene Situationen.weiter

  • PrEP-Zulassung beantragt

    15. Dezember 2011: Gilead hat bei der amerikanischen FDA die Zulassung von Tenofovir/Emtricitabin (Truvada®) zur Prä-Expositionsprophylaxe beantragt.weiter

  • Neue Etravirin-Tablette

    30. November 2011: Die europäische Arzneimittelbehörde EMA die 200mg-Formulierung des NNRTI Etravirin (Intelence®) zugelassen.weiter

  • Rilpivirin einzeln und als Fixkombination Rilpivirin/TDF/FTV in der EU zugelassen

    28. November 2011: Der einmal täglich einzunehmende NNRTI Rilpivirin wurde als Einzelmedikament (Edurant®) und als Fixkombination (Eviplera®) für therapienaive HIV-infizierte Erwachsene mit einer Viruslast von ≤ 100.000 HIV-RNA-Kopien/ml zugelassen.weiter

  • Erste Studie mit Mikrobizid mit zwei Wirkstoffen

    23. November 2011: Ein vaginaler Ring, der Dapivirine und Maraviroc enthält, wird in den USA in einer Studie auf seine Tauglichkeit als vaginales Mikrobizid gegen HIV untersucht.weiter

  • Fixkombination DRV/FTC/Cobicistat

    22. November 2011: Die Unternehmen Gilead Sciences und Tibotec Pharmaceuticals (in Deutschland Janssen-Cilag) werden gemeinsam ein neues sogenanntes „Single-Tablet Regime“, d.h. eine Tablette täglich, entwickeln.weiter

  • Gilead kauft Pharmasset

    22. November 2011: Gilead Sciences erweitert mit dem Einkauf sein Hepatitis-C-Portfolio.weiter

  • Keine Inflammation bei niedriger Viruslast

    09. November 2011: Die HIV-Infektion geht mit einer chronischen Entzüdungsreaktion einher. Diese These scheint zumindest bei niedriger Virusvermehrung nicht zuzutreffen.weiter

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