München Skyline1. Münchner Infektiologie Workshop
STD für Fortgeschrittene 2010

Im Mittelpunkt des ersten Münchner Infektiologie Workshops standen sexuell übertragbare Erkrankung (STD).  Die Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen erfordert nicht selten die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachgruppen. Der Workshop brachte Dermatologen, Proktologen, Infektiologen, HIV-Schwerpunktärzte  und Ärzte im öffentlichen Gesundheitswesen an einen Tisch mit dem Ziel, Kenntnisse zu vertiefen und Erfahrungen auszutauschen.

Die gemeinsame Veranstaltung von BAGNÄ, DGI und HIV&more wurde freundlicherweise vom Unternehmen Gilead unterstützt.

Einige der Vorträge stehen als pdf zum Download zur Verfügung.

STD Workshop Referenten
Abb. Die Referenten des STD-Workshops (vlnr)
Dr. R. Pauli, Dr. F. Audebert, Prof. J. Bogner (sitzend), Dr. W. Becker, Prof. H. Kliniker, Dr. H. Jessen, Dr. A. Niedermeier, Prof. M. Siebeck

Moderation:

Prof. Johannes Bogner, Ludwig-Maximillians-Universität München
Dr. Ramona Pauli, München

Lues

Dr. Andrea Niedermeier, Gesundheitsamt München
Dr. Franz Audebert, Regensburg

Akute HIV-Infektion  --

Prof. Johannes Bogner, Ludwig-Maximillians-Universität München
Dr. Heiko Jessen, Berlin

Akute Hepatitis B und C  --

Prof. Hartwig Kliniker, Universität Würzburg
Dr. Ramona Pauli, München

Gay Bowel Diease ( -- Word Dokument)

Prof. Matthias Siebeck, Ludwig-Maximillians-Universität München
Dr. Werner Becker, München

HPV/Condylome

Dr. Heiko Jessen, Berlin

Die harte Nuss

Eine Kasuistik
Prof. Johannes Bogner, Ludwig-Maximillians-Universität München



Mit freundlicher Unterstützung von Gilead Logo

Nachrichten

  • Automatisierter Bluttest für Leberfibrose

    31. Januar 2012: Siemens bietet den ersten schnellen, automatisierten Biomarker-Test zur Diagnose und Beurteilung einer Leberfibrose an. Der ELF-Test (Enhanced Liver Fibrosis-Test) dauert rund eine Stunde. Er benötigt nur eine Blutprobe.weiter

  • MSD fördert junge Wissenschaftler

    29. Januar 2012: Die Förderung für junge Wissenschaftler , die einen Forschungsaufenthalt an externen Einrichtungen und Organisationen planen, wurde für 2012 auf 20.000 € erhöht.weiter

  • HPV-Test: IQWiG gibt keine Empfehlung

    24. Januar 2012: Studien zeigen, dass mit Hilfe eines Tests auf Humane Papillomaviren (HPV) Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses früher erkannt und behandelt werden können. Es fehlt jedoch, so das IQWiG, der Nachweis des Nutzens im Hinblick auf Lebensqualität und Überleben.weiter

  • Britische Leitlinien zur PEP aktualisiert

    22. Dezember 2011: Die neuen Leitlinien zur PEP geben detaillierte Empfehlungen für viele verschiedene Situationen.weiter

  • PrEP-Zulassung beantragt

    15. Dezember 2011: Gilead hat bei der amerikanischen FDA die Zulassung von Tenofovir/Emtricitabin (Truvada®) zur Prä-Expositionsprophylaxe beantragt.weiter

  • Neue Etravirin-Tablette

    30. November 2011: Die europäische Arzneimittelbehörde EMA die 200mg-Formulierung des NNRTI Etravirin (Intelence®) zugelassen.weiter

  • Rilpivirin einzeln und als Fixkombination Rilpivirin/TDF/FTV in der EU zugelassen

    28. November 2011: Der einmal täglich einzunehmende NNRTI Rilpivirin wurde als Einzelmedikament (Edurant®) und als Fixkombination (Eviplera®) für therapienaive HIV-infizierte Erwachsene mit einer Viruslast von ≤ 100.000 HIV-RNA-Kopien/ml zugelassen.weiter

  • Erste Studie mit Mikrobizid mit zwei Wirkstoffen

    23. November 2011: Ein vaginaler Ring, der Dapivirine und Maraviroc enthält, wird in den USA in einer Studie auf seine Tauglichkeit als vaginales Mikrobizid gegen HIV untersucht.weiter

  • Fixkombination DRV/FTC/Cobicistat

    22. November 2011: Die Unternehmen Gilead Sciences und Tibotec Pharmaceuticals (in Deutschland Janssen-Cilag) werden gemeinsam ein neues sogenanntes „Single-Tablet Regime“, d.h. eine Tablette täglich, entwickeln.weiter

  • Gilead kauft Pharmasset

    22. November 2011: Gilead Sciences erweitert mit dem Einkauf sein Hepatitis-C-Portfolio.weiter

  • Keine Inflammation bei niedriger Viruslast

    09. November 2011: Die HIV-Infektion geht mit einer chronischen Entzüdungsreaktion einher. Diese These scheint zumindest bei niedriger Virusvermehrung nicht zuzutreffen.weiter

Nachrichten-Archiv weiter