Heinz-Ansmann-Preis für AIDS-Forschung
11. März 2011

PD Dr. Rolf Kaiser, Prof. Dr. Thomas Lengauer und PD Dr. Mark Oette
Der Saarbrücker Bioinformatiker und Direktor am Max-Planck-Institut für Informatik, Professor Thomas Lengauer, ist gemeinsam mit Rolf Kaiser (Virologisches Institut der Universität zu Köln) und Mark Oette (Krankenhaus der Augustinerinnen Köln) mit dem Heinz-Ansmann-Preis für AIDS-Forschung ausgezeichnet worden.
Das Teamhat über mehr als zehn Jahre bioinformatische Methoden erarbeitet, um Resistenzen des HI-Virus gegen verschiedene Wirkstoffe zu untersuchen. Die auf der Basis der gesammelten Daten entwickelte Software ist frei im Internet verfügbar (www.geno2pheno.org).
Der Heinz-Ansmann-Preis für AIDS-Forschung ist mit 15.000 Euro dotiert.
Er wird seit den Achtzigerjahren alle zwei Jahre vergeben. Stifter ist
die Düsseldorfer Heinz-Ansmann-Stiftung für AIDS-Forschung.



