Fortbildung: Online CME-Punkte

HIV und Hirn

Neurokognitive Störungen sind bei HIV-Patienten häufig. Dieses Fortbildungsmodul beschreibt mögliche Differentialdiagnosen, diagnostisches Vorgehen und im Besonderen die Pharmakotherapie der HIV-assoziierten neurokognitiven Störungen (HAND).

Autor: PD Nils von Hentig, HIVCENTER, Universität Frankfurt 

Begleitmaterial:

CME Punkte

ART 2010 - Therapieumstellung als Therapieoptimierung

Nur noch 70% der Patienten nehmen ein Jahr nach Therapiebeginn noch ihr erstes Medikamentenregim ein. Dieses Fortbildungsmodul beschreibt die Gründe und Möglichkeiten der Therapieumstellung. 

Autor: Prof. Johannes Bogner, Infektionsabteilung, Ludwig-Maximillians-Universität München

Begleitmaterial:

HIV und KHK

HIV-Infizierte haben ein höheres Risiko für Herzinfarkte als die Normalbevölkerung. Dieses Fortbildungsmodul beschreibt die Besonderheiten bei HIV-Patienten sowie Diagnostik und Therapie.

Autoren: Dr. Steffen Esser und Dr. Till Neumann, Essen, Prof. Georg Behrens, Hannover

Begleitmaterial:




CME-Punkte

Bei folgenden Fortbildungen:

  • Lesen Sie den Beitrag
  • Drucken Sie den Fragebogen dazu aus und beantworten Sie die Fragen.
  • Faxen Sie den Bogen anschließend mit Ihrem Namen und Adresse an
Faxnummer : 089-64919755

Innerhalb weniger Tage wird Ihnen das Zertifikat zugesandt.


Petra Spornraft-Ragaller, Dresden
Gonorrhoe – Klinik, Diagnostik, Therapie

Die Gonorrhoe befällt nicht nur die Urethra. Auch Rektum, Pharynx und Konjunktiven können betroffen sein. Zum Erregernachweis stehen molekulargenetische Methoden sowie die Kultur zur Verfügung, wobei die Kultur den Vorteil der Resistenztestung bietet. Aufgrund der zunehmenden Resistenz der Gonokokken wird neuerdings selbst für die unkomplizierte Gonorrhoe die Kombination eines Cephalosporins mit Azithromycin empfohlen.weiter

gültig bis 9.12.2012

Dieter Hassler, Kraichtal
Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist eine von bestimmten Spirochäten ausgelöste multi-systemische Infektionskrankheit. Sie werden von Zecken übertragen und sind in Deutschland weit verbreitet. Hauptpfeiler der Diagnostik sind im Frühstadium die Klinik, in späteren Stadien die Serologie.

gültig bis 9.9.2012

Georg Behrens, Hannover: Markus Bickel, Frankfurt
Fettverteilungsstörung Gestern, heute und morgen

Die Ursache der Fettumverteilung bei HIV-Infizierten ist unklar. Man vermutet ein multifaktorielles Geschehen, bei dem patienteneigene Faktoren, die HIV-Infektion selbst und die HIV-Medikamente beteiligt sind. Prinzipiell kann das Syndrom unter allen Medikamentenkombinationen auftreten. Der Fettschwund wurde früher insbesondere unter Thymidinanaloga beobachtet. Deshalb werden diese Medikamente heute auch nur noch selten eingesetzt. Die Behandlung ist schwierig. Eine Umstellung der Medikamente macht die körperlichen Veränderungen nicht rückgängig. Medikamente wie Insulinsensitizier, Fettsenker, Wachstumshormon usw. hatten bislang ebenfalls keinen durchschlagenden Erfolg. Plastische Eingriffe sind wirksam, aber teuer.

gültig bis 31.3.2012