HIV&more.

Diese Website bietet wissenschaftliche Grundlagen, Fortbildung und aktuelle Informationen zu HIV/Aids. Namhafte Autoren beschreiben neue Studien und Möglichkeiten der HAART sowie klinische Fragestellungen. Die Beiträge verschiedener Gruppen und Fachgesellschaften geben eine gute Übersicht zu allen Aktivitäten im Bereich HIV/Aids.

Süddeutsches
  Infektiologie Symposium   2015

SIS 2013 - Schloss HohenkammerDas 5. Süddeutsche Infektiologie Symposium wird am 6.-7. November 2015 im Tagungshotel Schloss Hohenkammer bei München stattfinden. 

Wie immer werden neben Update-Vorträgen und interaktive Fall-Diskussionen einen Intensivkurs zur Tuberkulose mit Prof. C. Lange vom Tuberkulose-Referenzzentrum in Borstel und PD Ulrich Seybold aus München sowie die beliebten Workshops zu HIV und Hepatitis geben. Ein weiterer Schwerpunkt sind Diagnostik und Impfberatung bei Migranten.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt weiter

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IAS 2015IAS 2015 19.-22. Juli - Vancouver

Die 8. Konferenz der Internationalen Aids Gesellschaft (IAS) findet in Vancouver statt, 19 Jahre nach der historischen Konferenz. Damals wurde der Durchbruch bei der antiretroviralen Therapie gefeiert. Diesmal stehen der Zeitpunkt des Therapiebeginns, die Therapie als Pävention und die PrEP im Mittelpunkt. wird wie gewohnt berichten.

Kongress Website: http://www.ias2015.org/

PrEP muss maßgeschneidert sein!weiter

TaP– 10 Jahre ohne Transmissionweiter

Maturationshemmer BMS-955176weiter

TDF/FTC/EVG/r besser als Atazanavir/rweiter

Raltegravir zur MTCT-Präventionweiter

Therapie wirklich sofort!weiter

NNRTI Doravirinweiter

HIV-Infektion erst nach der Migration weiter

12 Jahre funktionelle Heilungweiter

Switch auf TAF-basiertes Elvitegravir-Regimeweiter

START: Wann mit der ART beginnen? Gleich!weiter


Interviews

Dr. Knud Schewe, Hamburg

Dr. Knud Schewe, Hamburg

START-Studie: Behandlung sofort beginnen!

In vielen Ländern wird empfohlen, die HIV-Therapie gleich nach der Diagnose zu beginnen, selbst bei wenig Viren und einem guten Abwehrsystem. Die START-Studie belegt jetzt den Nutzen der frühen Behandlung. Dr. Knud Schewe vom Infektionsmedizinischen Zentrum (ICH) in Hamburg, erklärt, was man damit erreicht und ob es Probleme geben kann.

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Dr. Christoph Mayr, Berlin

Dr. Christoph Mayr, Berlin

Muss man zur PrEP (PräExpositionsprophylaxe) tatsächlich jeden Tag eine Tablette nehmen?

In neuen Studien wurde nun untersucht, ob auch weniger Tabletten reichen und ob diese dann auch zuverlässige eingenommen werden. Dr. Christoph Mayr vom Ärzteforum Seestrasse in Berlin stellt die Ergebnisse und ihre Bedeutung vor.

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HIV&more 2015-2


HIV&more Juni 2015

PrEP in Deutschland » EASL 2015 » Primäre Immundefekte » Prophylaxe bei HIV: » Was, wann, wie lange? » HIV 2035 – eine Zeitreise   weiter


Kassel SuchtKassel: Schwerpunktpraxis sucht Nachfolger

Wenige Praxen in Hessen nehmen an der spezialisierten Versorgung von HIV-Patienten teil. Die nördlichste ist in der Documenta-Stadt Kassel mit einem Einzugsbereich von ca. 100 km. Das Team des Internisten und Infektiologen Dr. Kallenbach (62) versorgt derzeit neben anderen Patienten rund 260 HIV-Patienten. Damit dies auch zukünftig so bleibt und das eingespielte Team seine Arbeit fortsetzen kann, wird nach einem jüngeren Kollegen (m/w) Ausschau gehalten, der kurz- oder mittelfristig in die Praxis einsteigt. Willkommen sind auch Kollegen ohne bisherige Erfahrung im Bereich HIV. Eine Einarbeitung und der Erwerb der Voraussetzungen zur Teilnahme an der spezialisierten Versorgung (Abrechnung GOP 30920, 30922, 30924) ist in der Praxis möglich.

Kontakt: winfried-kallenbach@t-online.de · Telefon 0 561 - 171 53


The Global Viral Hepatitis Summit - Berlin Germany -
      June 26-28, 2015

The Global Viral Hepatitis Summit
15th International Symposium on Viral Hepatitis and Liver Disease (ISVHLD)

26.–28.06.2015 in Berlin www.isvhld2015.org

  • 3D-Regime

    28. Juni 2015: 100% SVR bei Genotyp-1b-Patienten mit kompensierter Leberzirrhose ohne Ribavirinweiter


Neue Therapieoptionen

Derzeit stehen zur Behandlung der Hepatitis C mehrere direkt antivirale Medikamente zur Verfügung. Damit ist eine Interferon-freie Behandlung aller Hepatitis C-Genotypen möglich. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Medikamenten und Empfehlungen zur Behandlung finden Sie hier.


EASLILC 2105

Der 50. International Liver Congress der EASL findet vom 22.-26. April in Wien statt. Auf diesem Kongress werden viele offenen Fragen zur Hepatitis C diskutiert und hoffentlich auch beantwortet werden. Die Erwartungen jedenfalls sind groß. berichtet wie gewohnt live vom Kongress.

Kongress Website: https://ilc-congress.eu/öffnet neues Fenster

Interviews

Dr. Ramona Pauli

Dr. Ramona Pauli

Hoffnung für schwer zu behandelnde Patienten

Endlich werden auch Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion behandelt werden können. Und auch bei der Zirrhose gibt es Fortschritte. Dr. Ramona Pauli, München, fasst die wichtigsten Neuigkeiten zusammen.



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OPTIMIST: Simeprevir plus Sofosbuvirweiter

Sofosbuvir: Mehr Nebenwirkungen bei schlechter Nierenfunktion weiter

BOSON: Sofosbuvir + pegIFN/RBV 12 Wochenweiter

Sofosbuvir + NS5A-Inhibitor + Ribavirin bei dekompensierter Zirrhose weiter

Sofosbuvir/Ledipasvir bei GT 4 und GT 5 weiter

RUBY-1: 3D-Regime bei Dialyse weiter

Später Relaps oder Reinfektion?weiter

MALACHIT-1 und- 2: 3D-Regime vs Tripletherapie mit Telaprevirweiter

C-Surfer: Erste Studie mit Dialyse-Patienten weiter

Retherapie mit Sofosbuvir/Ledipasvir nach Sofosbuvir/Ledipasvir-Versagenweiter

EAP Sofosbuvir+Daclatasvir bei GT3 weiter

C-Salvage: Grazoprevir plus Elbasvir nach Tripletherapie-Versagen weiter

EASL aktualisiert Leitlinien zur Hepatitis C weiter



CROI 2015CROI 2015

Der wichtige amerikanische HIV-Kongress fand 23.-27. Februar in Seattle statt.
Hier die Meldungen vom Kongress ...weiter


HIVreport zur Aktuellen Medizinischen Versorgung bei Hepatitis C 

Aktuelle Empfehlungen zur Therapie von Hepatitis C » Einfluss der Kosten auf die Verfügbarkeit » Krankenkassen richten „Sonderbudget“ für die HCV-Therapie ein » 10 Einschätzung der Redaktion

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HIV/HCV-Sektion bei HHS-Leitlinien aktualisiert

Bei der Behandlung von Koinfizierten sind insbesondere Interaktionen mit der ART zu berücksichtigen.weiter


American Association for the Study of Liver DiseasesLiver Meeting in Boston 

Anfang November findet das "Liver Meeting" der amerikanischen Lebergesellschaft AASLD statt. Viele neue Daten sind angekündigt.
Antworten erhofft man sich insbesondere zu den offenen Fragen nach Therapiedauer, optimalen Kombinationen und zur Resistenzentwicklung. 

Kongress website:  http://www.aasld.org/livermeeting/Pages/default.aspxöffnet neues Fenster

PrOD bei schlechter Nierenfunktionweiter

Sofosbuvir/Ledipasvir bei kompensierter Zirrhoseweiter

Interaktionsprofil Sofosbuvir/Ledipasvir weiter

Hepatitis Bweiter

HCC bei HIV-Koinfektionweiter

Transplant-Hepatitisweiter

Dekompensierte Zirrhoseweiter

SOFDAC bei Genotyp 3weiter

Heilungsraten bei Opiat-Substitutionweiter

Viruskinetik kein Prädiktor weiter

PrOD bei GT1a und Zirrhoseweiter

Sofosbuvir/Simeprevir im klinischen Alltagweiter

Trio-Therapie mit Daclatasvirweiter

C-SWIFT: Vier Wochen sind zu kurzweiter

Sofosbuvir/Ledipasvir bei HIV/HCVweiter

SVR verbessert Prognoseweiter

Interview mit Priv.-Doz. Dr. med. Heinrich Hinrichsen, KieInterview mit Priv.-Doz. Dr. med. Heinrich Hinrichsen, Kiel
Hepatitis C
Interferon-freie Therapie in der Praxis

Auf dem amerikanischen Leberkongress wurden erstmals Erfahrungen zum Einsatz der neuen Medikamente außerhalb von Studien berichtet. Die Zahlen sind sehr ermutigend, aber es gibt immer Patienten, die schwer zu heilen sind.

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