ALT ATTRIBUTEDAGNÄ Geschäftsstelle hat ein neues Zuhause

Die Mitglieder haben das Votum des Vorstandes für die Verlegung der Geschäftsstelle der DAGNÄ nach Berlin auf der Versammlung am 21.02.2009 in München mit bemerkenswerter Mehrheit unterstützt. Ende Februar wurde der Mietvertrag für die neuen Räumlichkeiten unterschrieben. Nach Vorarbeiten durch Frau Michaela Kohlhaas und Herrn Marco Hennewald vollzog sich der Umzug von Aachen nach Berlin Ende März relativ reibungslos.

Das neue Zuhause der DAGNÄ befindet sich in Berlin-Moabit im Bezirk Tiergarten. Für die helle, ca. 85 qm große und renovierte Altbauwohnung wurde eine komplette neue Büroeinrichtung angeschafft. Neben dem Sekretariat mit zwei Arbeitsplätzen ergibt sich Platz für die Geschäftsführung sowie einen kleinen Konferenzraum. Ein größerer Konferenzraum im Hause kann mitbenutzt werden.

ALT ATTRIBUTEGute Nachbarschaft

In dem neuen Domizil hat die DAGNÄ gute Nachbarn bekommen. Das Haus, das im Besitz einer Stiftung ist, beherbergt mehrere Vereine und Stiftungen, die im Bereich HIV/Aids, Hepatitis, Psychiatrie, Drogenarbeit tätig sind. Allen voran sitzt dort die Geschäftsstelle des gemeinnützigen Wohnprojekt ZiK (Zuhause im Kiez), das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt wurde. ZiK feiert in diesem Jahr das zwanzigjährige Bestehen und hatte vor kurzem sogar hohen Besuch: Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel erschien persönlich bei der Feierstunde.

Inzwischen ist die Geschäftsstelle weitgehend eingerichtet, einige wenige Anschaffungen stehen noch an. Die Verbindungen zur Außenwelt (Mail, Telefon, Post, Nachsendeantrag) funktionieren. Die Website der DAGNÄ enthält alle neuen Kontaktdaten.

Neues Sekretariat

ALT ATTRIBUTE
l.) Doreen Schwanstecher  r.) Michaela Kohlhaas

ALT ATTRIBUTE
Marco Hennewald

Seit dem 15.4.2008 hat das Sekretariat der DAGNÄ e.V. ein neues Gesicht: Frau Doreen Schwanstecher. Sie wurde und wird von Frau Kohlhaas, die Ende Mai 2009 ihre Arbeit für den Verein beenden wird, und den Referenten Marco Hennewald eingearbeitet und freut sich auf ihren neuen Aufgabenbereich.

In den nächsten Wochen und Monaten wird einiges an Arbeit auf die neue Geschäftsstelle zukommen. Neben den Geschäften des Alltags gilt es, wichtige Projekte (K3A, 50/2010) zu koordinieren bzw. zu begleiten. Daneben läuft die Planungsphase des DAGNÄ Workshops auf vollen Touren. Die DAGNÄ Website bekommt ein neues Antlitz und das Logo der DAGNÄ wird sich ändern. Ebenso arbeiten wir an einer neuen Form der Mitgliederinformation im Sinne eines Newsletters. Wir werden gesondert darüber berichten.

Susanne Usadel kooptiert im Vorstand

In der Vorstandssitzung der DAGNÄ am 19.4. in Frankfurt/Main wurden wichtige Entscheidungen getroffen und Zuständigkeiten im Vorstand festgelegt. Ebenfalls wurde die sehr wichtige Frage der Besetzung des vakanten Stuhls im Vorstand entschieden.

Einstimmig wurde Frau Susanne Usadel (Freiburg/Breisgau) vom Vorstand kooptiert und wird den Vorstand bei seiner weiteren Arbeit unterstützen. Zur ordentlichen Wahl, die im September 2009 auf dem DAGNÄ Workshop in Köln stattfinden wird, wird die Kollegin Susanne Usadel sodann kandidieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

An dieser Stelle bedanken wir uns ausdrücklich und sehr herzlich für die langjährige und hervorragende Arbeit in der Geschäftsstelle in Aachen bei Frau Brüning und Frau Kohlhaas. Als freie Mitarbeiter stehen uns vorerst weiterhin Herr Mikail Nodov, Herr Armin Goetzenich sowie – nach Beendigung des Mutterschaftsurlaubs – Frau Nikola Hanhoff zur Verfügung.

Für Feedback, Anmerkungen, Kritik und Glückwünsche ist die Geschäftsstelle in Berlin offen! Natürlich freuen wir uns auch über Ihren persönlichen Besuch in der Geschäftsstelle.

Die neue Adresse

DAGNÄ e.V. • Geschäftsstelle

Perleberger Str. 27 • 10559 Berlin • Tel.: 0 30/398 01 93 – 0 • Fax: 0 30/398 01 93 - 20
verein@dagnae.de

Ausgabe 2 - 2009Back

Nachrichten

  • PCP-Prophylaxe bei >100 CD4-Zellen absetzen?

    1. September 2010: Die Pneumocystis jiroveci pneumonia (PCP)-Prophylaxe kann bei HIV-Patienten mit 100-200 CD4-Zellen/μl und nicht nachweisbarer Viruslast gestoppt werden, wie eine Auswertung der COHERE(Collaboration of Observational HIV Epidemiological Research in Europe)-Kohorte ergab.  weiter

  • Empfehlenswert
     -- Positiv -- Leben mit HIV und AIDS

    In diesem neu erschienen Buch kommen die Betroffenen selbst zu Wort. Sie erzählen über sich, ihre Erfahrungen mit HIV, über ihren Alltag mit der Krankheit, die sozialen und finanziellen Probleme und auch über ihre Bewältigungstrategien. weiter

  • Multiresistente Erregern mit Carbapenemase NDM-1

    18. August 2010: Ein Bericht der Fachzeitschrift LANCET über das Auftreten von multiresistenten Bakterien mit der Carbapenemase NDM-1 ("Neu-Delhi Metallo-Beta-Laktamase") hat eine Welle von Berichten und große Verunsicherung ausgelöst. weiter

  • Höhere Lopinavir/r-Dosis im dritten Trimester

    1. August 2010: In ACTG 1026s führte die Gabe von Lopinvir/r dreimal täglich bei Schwangeren im dritten Trimester zu vergleichbaren AUCs wie zweimal täglich bei nicht-schwangeren Frauen. weiter

  • HIV/HCV-Koinfektion: Schlechteres immunologisches Ansprechen auf ART

    31. Juli 2010: Eine prospektive Beobachtung von HIV-Patienten mit chronischer Hepatitis C deutet auf eine langsamere Erholung des Immunsystems unter ART als bei Patienten ohne Koinfektion.weiter

  • Neue International AIDS Society-USA Leitlinien empfehlen Therapiestart ab 500 CD4-Zellen

    21. Juli 2010: Die frühe antiretrovirale Behandlung kann die Lebensqualität und –dauer verbessern. Entscheidend ist dabei die Bereitschaft des Patienten zur Therapie. weiter

  • BMS-Initiative Secure The Future

    20. Juli 2010:  Die Bristol-Myers Squibb Foundation hat ihr Hilfsprogramm für Frauen und Kinder auf die Bekämpfung von Tuberkulose erweitert. weiter

Nachrichten-Archiv weiter