-- Deutsche AIDS-Stiftung
Schenken und Helfen – die Spende als Geschenk

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Gewiss ist es nie, ob liebevoll ausgesuchte Geschenke nach den Feiertagen nicht doch in der Tauschbörse landen, weil sie den Geschmack nicht getroffen haben. Doch es gibt eine wirklich einzigartige Gabe zum Fest der Liebe, die garantiert willkommen ist: eine „Schenken und Helfen-Spende“ an die Deutsche AIDS-Stiftung. So macht man nicht nur dem Beschenkten eine Freude, man gibt Menschen mit HIV und AIDS in Afrika die Chance auf eine gesunde Zukunft. 

Damit das kein Traum bleibt, setzt sich das von der Stiftung geförderte und von der Gemeinschaft Sant´Egidio getragene AIDS-Hilfsprogramm „Dream“ in Mosambik (mehr unter www.aids-stiftung.de) für Familien mit AIDS ein. HIV-positive Mütter werden dort aufgenommen und medizinisch betreut. Mit einer Einzahlung auf das Spendenkonto 400 (Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Stichwort „Urkunde f. DREAM“) der Deutschen AIDS-Stiftung kann man das Programm unterstützen und so dazu beitragen, dass Babys HIV-positiver Mütter gesund zur Welt kommen. Nach dem Eingang der Spende bei der Stiftung erhält man eine Urkunde, die dem Empfänger dann als Geschenk zum Weihnachtsfest überreicht werden kann. 

Dabei hilft jeder Euro. Denn in Mosambik fehlt es an vielem, und schon mit vergleichsweise kleinen Beträgen lässt sich viel Gutes für die Mütter und Kinder bewirken – zum Beispiel Weihnachtsfreude. Mit einer Spende in Höhe von 10 Euro erhält ein Patient einen kompletten Monat Nahrungsmittelhilfe. Das Monatspaket der Basisnahrung besteht aus 10 Kilo Reis oder Mais, 10 Kilo Sojamehl, 3 Kilo Bohnen, 2 Kilo Erdnüsse, 1 Liter Pflanzenöl und 1 Kilo Zucker. 20 Euro pro Familie reichen, um die gemeinsame Weihnachtsfeier für die Betreuten zu einem besonderen Fest werden zu lassen und ein Mahl aufzutischen, das es nicht alle Tage gibt: mit Gemüse und Fleisch, das sonst nie auf den Tisch kommt. Nur 30 Euro kostet ein Wasserfilter aus Ton, der sauberes Wasser für Mutter und Kind liefert und dadurch Magen-Darm-Infektionen verhindert. Mit 50 Euro können Mutter und Kind einen ganzen Monat lang mit den lebensnotwendigen Medikamenten versorgt werden.

Sie können einen beliebigen Betrag spenden: Online oder per Überweisungsträger unter dem Verwendungszweck „Urkunde f. Dream”. Nach Eingang Ihrer Spende erhalten Sie die Urkunde per Post, den Namen des Beschenkten können Sie dann selber in die Urkunde eintragen. Wenn Sie bis zum 15.12. Ihre Spende überweisen, ist die Urkunde pünktlich zum Weihnachtsfest bei Ihnen zu Hause. Auf unserer Homepage haben Sie die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Urkunden. Bereiten Sie ein besonderes Präsent und schenken Sie eine Spende!

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Wasserfilter helfen, Magen-Darm-Infektionen zu verhindern
Fotos:  Ulrich Heide

Stichwort  „Urkunde f. Dream”

Spendenkonto 400
Bank für Sozialwirtschaft –
BLZ 370 205 00

Deutsche AIDS-Stiftung • Markt 26 • 53111 Bonn

www.aids-stiftung.de

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Nachrichten

  • Automatisierter Bluttest für Leberfibrose

    31. Januar 2012: Siemens bietet den ersten schnellen, automatisierten Biomarker-Test zur Diagnose und Beurteilung einer Leberfibrose an. Der ELF-Test (Enhanced Liver Fibrosis-Test) dauert rund eine Stunde. Er benötigt nur eine Blutprobe.weiter

  • MSD fördert junge Wissenschaftler

    29. Januar 2012: Die Förderung für junge Wissenschaftler , die einen Forschungsaufenthalt an externen Einrichtungen und Organisationen planen, wurde für 2012 auf 20.000 € erhöht.weiter

  • HPV-Test: IQWiG gibt keine Empfehlung

    24. Januar 2012: Studien zeigen, dass mit Hilfe eines Tests auf Humane Papillomaviren (HPV) Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses früher erkannt und behandelt werden können. Es fehlt jedoch, so das IQWiG, der Nachweis des Nutzens im Hinblick auf Lebensqualität und Überleben.weiter

  • Britische Leitlinien zur PEP aktualisiert

    22. Dezember 2011: Die neuen Leitlinien zur PEP geben detaillierte Empfehlungen für viele verschiedene Situationen.weiter

  • PrEP-Zulassung beantragt

    15. Dezember 2011: Gilead hat bei der amerikanischen FDA die Zulassung von Tenofovir/Emtricitabin (Truvada®) zur Prä-Expositionsprophylaxe beantragt.weiter

  • Neue Etravirin-Tablette

    30. November 2011: Die europäische Arzneimittelbehörde EMA die 200mg-Formulierung des NNRTI Etravirin (Intelence®) zugelassen.weiter

  • Rilpivirin einzeln und als Fixkombination Rilpivirin/TDF/FTV in der EU zugelassen

    28. November 2011: Der einmal täglich einzunehmende NNRTI Rilpivirin wurde als Einzelmedikament (Edurant®) und als Fixkombination (Eviplera®) für therapienaive HIV-infizierte Erwachsene mit einer Viruslast von ≤ 100.000 HIV-RNA-Kopien/ml zugelassen.weiter

  • Erste Studie mit Mikrobizid mit zwei Wirkstoffen

    23. November 2011: Ein vaginaler Ring, der Dapivirine und Maraviroc enthält, wird in den USA in einer Studie auf seine Tauglichkeit als vaginales Mikrobizid gegen HIV untersucht.weiter

  • Fixkombination DRV/FTC/Cobicistat

    22. November 2011: Die Unternehmen Gilead Sciences und Tibotec Pharmaceuticals (in Deutschland Janssen-Cilag) werden gemeinsam ein neues sogenanntes „Single-Tablet Regime“, d.h. eine Tablette täglich, entwickeln.weiter

  • Gilead kauft Pharmasset

    22. November 2011: Gilead Sciences erweitert mit dem Einkauf sein Hepatitis-C-Portfolio.weiter

  • Keine Inflammation bei niedriger Viruslast

    09. November 2011: Die HIV-Infektion geht mit einer chronischen Entzüdungsreaktion einher. Diese These scheint zumindest bei niedriger Virusvermehrung nicht zuzutreffen.weiter

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