Chlamydien

29. Januar 2026

Inanspruchnahme des Screenings erhöhen

Im Projekt „FemScreen-CT – Multidimensionale Analyse des Chlamydien-Tests für Frauen von 16 bis 25 Jahren“ untersucht die Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Bonn (UKB) gemeinsam mit dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit (IHPH) am UKB jetzt spezifische Faktoren, welche die Screeningbereitschaft beeinflussen, sowie Barrieren, die bisher eine flächendeckende Durchführung des Screenings in Deutschland verhindern. Ziel ist es, langfristig die Inanspruchnahme von Chlamydien-Tests effektiv zu erhöhen und gleichzeitig Neuinfektionen durch Unterbrechung von Infektionsketten zu verhindern. Das Projekt wird vom Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zwei Jahre mit 1 Millionen Euro gefördert. 

Beteiligte Institutionen: Konsortialpartner sind das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am UKB, das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie an der Uniklinik Köln, die DAK-Gesundheit, die Techniker Krankenkasse und das Robert Koch-Institut. Kooperationspartner sind das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi), die AOK Rheinland/Hamburg und das WIR – Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin am Klinikum Bochum.



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