Übersicht PEP
Diskordante Partnerschaft
Unter diskordanter Partnerschaft versteht man,
dass ein Partner HIV-positiv und ein Partner HIV-negativ ist.
Für
viele HIV-Positive (und HIV-Negative gleichermassen) ist es sehr
belastend, in einer HIV-diskordanten Partnerschaft zu leben. Die
Angst, denjenigen, den man liebt, möglicherweise anzustecken,
belastet viele HIV-Positive.
Grundsätzlich
bieten sich in einer solchen Konstellation drei Möglichkeiten:
Safer
Sex und Kondom (letzteres schützt auch vor anderen sexuell
übertragbaren Erkrankungen) oder eine antiretrovirale Therapie.
HIV-Behandlung:
Die Einnahme von Medikamenten gegen HIV verhindert die
Virusvermehrung im Blut. Ist kein Virus im Blut nachweisbar
(Viruslast <50 Kopien/ml), werden die HIV-Medikamente regelmäßig
eingenommen und liegt keine sexuell übertragbare Erkrankung vor, ist
der HIV-Positive sexuell nicht ansteckend.
HIV-PrEP:
Der HIV-Negative nimmt das HIV-Medikament
Tenofovirdisoproxil/Emtricitabin täglich oder Anlaß-bezogen ein. Dies
ist nicht notwendig, wenn der HIV-positive Partner gemäß den oben
genannten Voraussetzungen nicht infektiös ist
Meldungen
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04. Oktober 2026: Meilensteine der HIV-Behandlung
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04. Oktober 2026: Infektiologie im Fokus
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28. September 2026: Weiterer Wirkmechanismus entdeckt
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24. September 2026: LATA-Studie publiziert
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23. September 2026: 75% der Mitarbeiter*innen haben im letzten Jahr Gewalt erlebt
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20. September 2026: Drei Viertel der hochgradigen Krebsvorstufen bilden sich spontan zurück
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20. September 2026: Ursache einer Thrombose nach viralem Infekt
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17. September 2026: Verdacht auf autochtone Übertragung in Frankfurt
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16. September 2026: Prävention mit Phagen
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