Vitamin D erhöht Heilungschancen

Wien, 16. 4. 2010

In einer ersten Pilotstudie führte die zusätzliche Gabe von Vitamin D zu einer erstaunlichen Steigerung der SVR-Rate.

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An der israelischen Studie nahmen 67 therapienaive Patienten mit HCV-Genotyp 1 teil. 31 davon wurden konventionell mit pegIFN und RBV behandelt, 37 erhielten 4 Wochen vor Therapiebeginn und dann über die gesamten 48 Wochen Therapie Vitamin D 2000-4000 IU/d.

Bereits bei den RVR-Raten zu Woche 4 und 12 fand sich ein signifikanter Unterschied (18% vs. 44% bzw. 48% vs. 94%) und auch die SVR-Raten waren in der Vitamin D-Gruppe deutlich höher (43% vs. 85%).

Als Mechanismus wird eine direkt antivirale Wirkung des Vitamins sowie eine Verbesserung der Insulinsensitivität diskutiert.

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