Ramona Pauli, München
ART bei Schluckstörung

Die antiretrovirale Therapie von Erwachsenen mit Schluckstörung ist selbst für erfahrene HIV-Behandler eine Herausforderung. Die folgenden Tabellen zu Proteasehemmern und NNRTI sollen bei der Zusammenstellung eines Regimes in dieser Situation helfen. Weitere Tabellen folgen in den nächsten Heften.

Probleme mit dem Schlucken können viele Ursachen haben und die ART muss entsprechend angepasst werden. Kann der Patient überhaupt noch essen? Sollen die Medikamente mit Nahrung eingenommen werden? Welche Tabletten können zerkleinert werden? Welche sind Sonden-gängig? Was kann IV gegeben werden?

Dazu gibt die Fachinformation Auskunft. Es gibt allerdings auch die Erfahrung von anderen Behandlern, die teilweise sogar publiziert ist. Empfehlenswert ist der Kontakt zur medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung der Hersteller, denen oft weitere Berichte vorliegen. Und last but not least, kann man sich an einen erfahrenen Pädiater wenden, denn diesen blieb früher nichts anderes übrig als die Medikamente für Erwachsene „kind-gerecht zu machen“.


Die aktualisierte Tabelle finden Sie hier


hat die Tabellen in Zusammenarbeit mit den Herstellern sorgfältig erarbeitet. Vielen Dank an dieser Stelle für die freundliche Unterstützung. Für eine Anwendung außerhalb der Zulassung können jedoch weder Verlag, Herausgeber noch Hersteller die Verantwortung übernehmen.

Ausgabe 3 - 2015Back

DAIG LogoDGI LogoDSTIG LogoPEG Logo

Meldungen

  • Sepsis

    08. April 2026: Internationale SSC Leitlinie 2026 weiter

  • Robert Koch-Institut

    07. April 2026: Dashboard zu meldepflichtigen Erkrankungen weiter

  • Mpox

    05. April 2026: EMA empfiehlt: Kein Tecovirimat bei Mpox weiter

  • Influenza

    05. April 2026: Impfung schützt auch bei Infektion vor Infarkt und Schlaganfall weiter

  • Newletter online

    Jeden Monat akutelle Informationen rund ums Thema HIV und sexuell übertragbare Erkrankungen.

    Für Ärzt_innen, Menschen mit HIV und alle Interessierten.

    Anmeldung hier

  • Cholera

    03. April 2026: Nationale Grenzen und Phagen beeinflussen Entwicklung weiter

  • Malaria

    03. April 2026: Klimadaten helfen bei Bekämpfung weiter

  • Tuberkulose

    31. März 2026: Lieferengpass Ethambutol weiter

  • Adhärenz in der HIV-Therapie

    31. März 2026: Die Expertin Dr. med. Hannah Linke im Interview weiter

  • Shigellen und Salmonellen

    26. März 2026: Häufige Infektionen bei Reiserückkehrern aus Cabo Verde weiter

  • Welt Tuberkulose Tag

    24. März 2026: Die WHO Europa und ECDC haben einen gemeinsamen Surveillance Bericht veröffentlicht. weiter

  • Hepatitis E

    23. März 2026: Neues „..buvir“ gegen Hepatitis E weiter

  • Ebola

    22. März 2026: Postpartale Persistenz in Muttermilch weiter

  • Antibiotika-Resistenz

    22. März 2026: Forschungsprojekt GUARDIAN gestartet weiter

  • Tuberkulose

    20. März 2026: S3-Leitlinie TB-Prävention bei Migrant*innen weiter

  • Influenza

    19. März 2026: WHO publiziert Impfstoff-Viren für 2026/2027 weiter

Ältere Meldungen weiter

Diese Website bietet aktuelle Informationen zu HIV/Aids sowie zur HIV/HCV-Koinfektion. Im Mittelpunkt stehen HIV-Test, Symptome und Auswirkungen der HIV-Infektion, Behandlung der HIV-Infektion, HIV-Medikamente mit Nebenwirkungen und Komplikationen, Aids, Hepatitis B und C. Ein Verzeichnis der Ärzte mit Schwerpunkt HIV ergänzt das Angebot.