Ausstellung Ingolstadt

09. Februar 2022

In the name of love

In the Name of Love! AIDS-Gedenktücher als Zeichen von Trauer und Protest

Das Deutsche Medizinhistorische Museum in Ingolstadt zeigt in seiner aktuellen Sonderausstellung (bis 13.3.2022) den „Quilt Nr. 21“ aus dem niederländischen NAMES-Project, der dem Museum im Sommer 2021 als Schenkung übergeben wurde. Diese „gewebten Erinnerungen“ an acht Verstorbene künden von einer kompromisslosen Liebe und berühren durch ihre zutiefst persönliche Sicht auf HIV und AIDS.

Die Ausstellung möchte nicht die Geschichte der medizinischen AIDS-Forschung nacherzählen. Sie richtet den Blick vielmehr auf Menschen, die auf unterschiedliche Weise mit dieser Krankheit konfrontiert wurden. Sie erzählt vom Kampf um Toleranz und gegen das Vergessen, von tiefer Trauer und ungezähmter Wut. Die gezeigten Exponate verleihen diesen widersprüchlichen Gefühlen, die der staatliche und gesellschaftliche Umgang mit Infizierten und Erkrankten bei vielen hervorrief, eine unmittelbare Sichtbarkeit. Zum Ausstellungsbesuch gehört ein kostenloser zweisprachiger Audioguide (Deutsch/Englisch).

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